Der Sachverständigenverband im Schadenmanagement (SVS) e.V. fördert Menschen, die ihre Meisterprüfung in einem anerkannten Gewerk abgelegt haben und an einer beruflichen Weiterbildung interessiert sind, die auf eine zukünftige Sachverständigentätigkeit abzielt.

Darüber hinaus bietet der Verband Hochschul- oder Fachhochschulabsolventen mit in Deutschland anerkanntem akademischem Grad (z. B. Diplomingenieur, Magister, Doktor) eine geeignete Plattform zur Förderung der öffentlichen und fachspezifischen Präsenz und zwar sowohl in Bezug auf die Begutachtung (Großschadenmanagement), als  auch als Referent bzw. Dozent bei Weiterbildungsveranstaltungen des Verbands sowie namhafter Sachverständigenbüros- und Gesellschaften.

Wie aus der Verbandsvorstellung zu entnehmen ist, wird ein sehr praxisnahes Konzept verfolgt. Diese Leitlinie wird bei den Aufnahmebedingungen konsequent umgesetzt. Die Grundlage Ihrer Mitgliedschaft sollte eine fundierte berufliche Ausbildung in einem handwerklichen oder akademischen Berufszweig sein. Nachstehend eine Darstellung der akzeptierten Abschlüsse.

  • In Deutschland abgelegte oder staatl. anerkannte Meisterprüfung in einem handwerklichen Beruf
  • abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium mit in Deutschland anerkanntem akademischem Grad (z. B. Diplomingenieur, Magister, Doktor).
  • In Einzelfällen können auch andere Berufsabschlüsse als ausreichende Qualifikation anerkannt werden. Voraussetzung hierfür ist das Erbringen von Nachweisen umfangreicher Zusatzqualifikationen.
Über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet der Vorstand gemeinsam mit dem Prüfungausschuss. Anträge können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.
Im Sachverständigenverband im Schadenmanagement (SVS) e. V. tätige Sachverständige sind grundsätzlich in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebunden.